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   Der Frauenverein Kinderhort e.V. stellt sich vor

 

                                                               Foto: ehemalige Vorstandschaft

 

1.Vorsitzende: Katharina Ettenhuber                                        
2.Vorsitzende: Franziska Bugl                                                                                           
3.Vorsitzender: H. H. Pfarrer Josef Paulus
Schriftführerin: Rita Wittdorf

                            Sabine Zehentmeier

Beiräte

Renate Ettenhuber

Helga Frank

Nicole Stuber-Haberländer

Sabine Hösl

Annemarie Huber

 

 

Gründung des Frauenvereins Kinderhort

 

Bereits im Jahre 1869 hatten sich mehrere Mainburger Bürgersfrauen zusammen-getan, um eine so genannte „Kinderbewahr-Anstalt“ zu errichten, mit dem Ziel, bedürftigen und verwaisten Kindern eine Mahlzeit und Unterkunft zu gewähren. Im Sommer 1896 wurde der Verein umbenannt und als „Frauenverein Kinderhort“ ins Vereinsregister eingetragen.

 

Die Bemühungen des Vereins, eine solche Anstalt zu errichten, blieben lange Zeit erfolglos. Bis im Jahre 1896 dem Frauenverein Kinderhort kostenlos ein Grundstück überlassen wurde. Ein Jahr später konnte der Anstaltsneubau bezogen werden. Drei Mallersdorfer Schwestern wurden nach Mainburg berufen. Bereits im Jahre 1910 wurden im Kinderhort 100 Kinder tagsüber und 20 Waisenkinder betreut. Für diese elternlosen Buben und Mädchen war die Anstalt, durch die liebevolle Betreuung der Mallersdorfer Schwestern eine zweite Heimat. Mit diesen Aufgaben war der Verein und damit die „Kinderbewahrungsanstalt“ bis weit in die 30er Jahre betraut.

Für die Dauer des 2. Weltkrieges wurde das Haus auf Anordnung des Landratsamtes als Umsiedlerheim zweckentfremdet. Jedoch zwei Wochen nach Kriegsende wurde der Kindergartenbetrieb wieder aufgenommen. 1957 gliederte man dann die Hauswirtschaftsschule an, die 1979 durch die Erstellung eines Schulungs- und Internatsgebäudes erweitert wurde. Durch dem Abzug der Mallersdorfer Schwestern am 31.07.1989 wurde die Haushaltungsschule wieder aufgelöst.

Gleichzeitig wurde zum Beginn des Kindergartenjahres 1989/90 eine dritte Kindergartengruppe eröffnet. Aufgrund der hohen Kindergartenanmeldungen war es dringend notwendig den Kindergarten ständig zu vergrößern. So wurde in den beiden darauf folgenden Jahren jeweils eine weitere Gruppe in Betrieb genommen. Mit Schreiben vom 02.11.1998 genehmigte das Landratsamt Kelheim eine sechste Ganztagesgruppe und ab dem Kindergartenjahr 2001/2002 kam eine weitere hinzu. Die Größe der Einrichtung brachte strukturelle Änderungen mit sich. Dem Kindergarten „Kleiner Tiger“ sind drei Gruppen zugeordnet und der Kindergarten „Kleiner Bär" unterhält vier Gruppen.

1991 hatte der Landkreis Kelheim auf 10 Jahre Räume für die Berufsfachschule der Krankenhilfe angemietet. Auch die Caritas Sozialstation fand in den Jahren von 1991 bis 2000 Unterkunft im Kinderhortgebäude.

Neben dem Kindergarten befinden sich in den Gebäuden des Frauenvereins Kinderhort seit September 1991 die Prälat-Michael-Thaller Schule Offenstetten mit zwei Kindergartengruppen für sprach- und entwicklungsverzögerte Kinder und vier Diagnose- und Förderklassen mit Tagesstätten.

Im November 2010 hat man sich den Herausforderungen der Zeit gestellt und mit der Planung einer Kinderkrippe begonnen. In Zusammenhang mit der Sanierungsmaß-nahme im östlichen Teil des Gebäudekomplexes wurden die Räumlichkeiten des Erdgeschosses als Kinderkrippe ausgebaut. Am 01.September 2011 konnten die Kleinen ihr neues Domizil beziehen.



Kinderkrippe Pusteblume  |  kinderkrippe-pusteblume@gmx.de